logo Pg Sulzbach

Der Weltladen-Dachverband hat mit der aktion #fairwertsteuer Mitte 2020 zusammen mit Partnern einen Fonds ins Leben gerufen, um von der Corona-Pandemie besonders betroffene Handelspartner zu unterstützen. Der Fonds wird in erster Linie von Weltläden gespeist, die die zwischen dem 1. Juli und 31. Dezember 2020 reduzierte Mehrwertsteuer nicht an ihre KundInnen weitergeleitet haben, sondern in den Topf der aktion #fairwertsteuer. Für die KundInne hätte das ja in den allermeisten Fällen nur einen Centbetrag ausgemacht. Um den großen Bedarf zu decken, sind Weltladen-KundInnen aufgerufen, mit zusätzlichen Mitteln den Fonds zu stärken.

Zahlen belegen Erfolg der Aktion

Bis Mitte Februar 2021 sind auf diese Weise mehr als 445.000 Euro zusammengekommen. Einen Großteil davon konnte der Weltladen-Dachverband bereits an 70 Handelspartner in 20 Ländern auszahlen. Derzeit läuft die dritte Vergaberunde, in der Handelspartner neue Anträge einreichen können, bevor die Aktion zum 31. März beendet wird. Der Weltladen-Dachverband rechnet damit, dass bis dahin insgesamt 500.000 Euro eingegangen sein werden.

Bildquelle: https://www.weltladen.de/fuer-weltlaeden/aktion-fairwertsteuer/

Im Februar wurde, nachdem mehr als 220000 Unterschriften an Minister Heil und Schulze gegangen sind, endlich der Entschluß gefaßt, ein Lieferkettengesetz im Deutschen Bundestag auf den Weg zu bringen. Dieses Gesetz soll die Firmen – kleine Firmen werden leider ausgenommen – verpflichten, auf die Menschenrechte auf der gesamten Produktions- und Handelskette zu achten. Auch die Lieferanten und die Lieferanten der Lieferanten werden in den Blick genommen. Wo man nicht direkt Zugriff hat muß nachgeprüft werden, falls eine Nichtregierungsorganisation z.B. Brot für die Welt, Terre des hommes oder Misereor Mißstände anzeigt oder betroffene Personen sich melden. So sollen Kinder- und Zwangsarbeit und gesundheitsschädigende Zustände in der Produktion verhindert werden.

Das dies möglich ist zeigt das Beispiel von VAUDE, dem Hersteller für Outdoor-Kleidung.Die Geschäftsführerin sagt im Interview: Wir übernehmen soziale und ökologische Verantwortung entlang unserer globalen Lieferkette. Dafür haben wir ein System entwickelt, an dem wir kontinuierlich weiterarbeiten. Wir folgen z.B. den höchsten Standards der Fair Wear Foundation, die sich weltweit für faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzt, oder den Anforderungen des staatlichen Siegels „Grüner Knopf“. Dabei schaffen wir größtmögliche Transparenz. Wenn es Missstände gibt, fällt das im System auf und wir können handeln. Wenn das Lieferkettengesetz kommt können Unternehmen schon auf die Erfahrung der Pioniere zurückgreifen. Das Gesetz muß als Managementaufgabe genauso aktzepiert werden wie die neue Datenschutzgrundverordnung oder die Digitalisierung. Daß beim Schutz von Mensch und Umwelt dagegen große Vorbehalte bestehen ist geradezu zynisch.

Das ganze Interview ist auf www.weltladen.de/magazin veröffentlicht.

Weitere Infos www.lieferkettengesetz.de

Für einen nachhaltigen Blumenschmuck auch im Winter finden Sie neuerdings ganz wunderschöne Filzblumen im Weltladen. Es sind Tulpen, Rosen,Cala und andere. Schauen Sie doch mal rein.

Hier sollen die verschiedenen Kaffeesorten, die im Weltladen angeboten werden nach und nach vorgestellt werden.

Wiener Crèma

Dieser Caffé Crème ist ein Allround-Talent. Die Bohnen stammen aus Afrika, Asien und Zentralamerika wo sie in Höhenlagen von mindestens 1100 Metern wachsen. Der Kaffee enthält wenig Säure und ist relativ mild. Seine Crema ist hellbraun, feinporig und langanhaltend. Die Konsistenz ist cremig und weich mit Geschmacksnoten von Karamell und einem Hauch von Vanille. Die Crema Röstung ist medium roast, die Bohnen werden hell bis mittel geröstet. Für die Zubereitung dieser Mischung eignen sich ein Vollautomat, eine Siebträger- oder Filtermaschine bestens. Diese Sorte eignet sich auch optimal als Alternative für Espresso.

Röstgrad mittel, Intensität eher kräftig, Säure sehr gering.

Guatemala Hacienda Carmona

Der Kaffee Guatemala Hacienda Carmona stammt aus der Region Antigua in Guatemala und ist ein Single Estate Arabica-Kaffee, der im direct trade-Verfahren gehandelt wird. Guatemala ist der bevölkerungsreichste Staat Zentralamerikas und auch einer der größten Kaffeeproduzenten weltweit. Die Bedingungen für das Wachstum der Kaffeepflanzen sind optimal: der nährstoffreiche Vulkanboden aktiver Vulkane bringt ein besonderes Aroma und der Anbau nahe der Küste begünstigt das Klima zusätzlich. Durch die heißen Tage und kühlen Nächte entwickeln die Kaffeebohnen eine feine Würze und milde Säure. Die Arabica-Bohnen aus der Region Antigua haben einen besonders guten Ruf und zählen weltweit zu den hochwertigsten Bohnen. Unser Guatemala Hacienda Carmona gedeiht auf einer Anbauhöhe von 1.500-1.600 Metern, was zur langsamen Reifung der Bohnen führt und eine feinere Entwicklung der Aromen dieses Hochlandkaffee möglich macht. Wenn die Kaffee-Kirschen reif sind, werden sie per Hand gepflückt, gewaschen und in der Sonne getrocknet. Durch unsere schonende Langzeitröstung kann der Guatemala Hacienda Carmona Kaffee seine Aromen entfalten. Er schmeckt nach Vollmilchschokolade mit Kirschnoten und Nuancen von kandiertem Apfel. Ihn zeichnet eine lebendige Säure aus, welche Zitrusnoten hat und eher komplex ist. Dieser Kaffee ist süß und milchig mit einem cremig-weichen Körper. Eine besondere Geschmacksvielfalt!

Röstgrad hell, Intensität mittel, Säure wenig.

Café Orgánico, gemahlen (250 g): Nachhaltiger Kaffee mit Auszeichnung!

Fairgehandelter Kaffee hat mit unserem Bio Café Orgánico seinen Anfang genommen. Der sortenreine Röstkaffeebeteht aus 100% Arabica-Bohnen aus Mittelamerika. Er war der erste fair gehandelte Bio-Kaffee, der 1986 auf den deutschen Markt kam. Seine erstklassigen Arabica-Bohnen werden ökologisch angebaut und durch traditionelle Langzeitröstung schonend veredelt. Als echter Klassiker unter den Fair Trade Kaffees vereint diese Sorte naturmildes Aroma und feine Säure zu einem Hochgenuss für jeden Tag; hier gemahlen in der 250-Gramm-Packung.

Preise:

  • Kaffee unverpackt: Partner 1000g 15.40€, Mexico 15.00€, Mexico c-frei 15.60€,
  • Partner-Espresso 16.00€, Espr. MalabarSona 16.40€,
  • Kaffee vepackt: Wiener Crema 1000g 13.40€, Barista Bio 1000g 14.20€, Partner 250g
  • Organico 250g 4.80€, Organico Pads 125g 3.50€

 

Bildquelle: pixabay.com

Hier sollen die verschiedenen Kaffeesorten, die im Weltladen angeboten werden nach und nach vorgestellt werden.

Aschaffenburger Partner-Espresso

Der Aschaffenburger Partner-Espresso ist ein biozertifizierter Single Origin Arabica-Kaffee aus Kolumbien. Dort wächst er auf Kaffeeplantagen auf 1.350-1.600 MeternHöhe und wird dort von Hand geerntet, gewaschen und in der Sonne getrocknet. Die ideale Höhenlage Kolumbiens bringt geschmacklich sehr intensive Arabicas hervor – perfekt für eine Espressoröstung. Der Bio Aschaffenburger Partner-Espresso kommt mit nussigen und leicht fruchtigen Aromen daher und ist ein sehr vollmundiger Espresso. Er hat eine angenehm leichte Säure, die gerade die fruchtigen Aromen besonders ergänzt. Diese köstlichen Aromen werden durch unser traditionelles Trommelröstverfahren herausgearbeitet und unterstützt. Partner Espresso eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Espresso und Cappuccino.

Aschaffenburger Partnerkaffee

Der Aschaffenburger Partnerkaffee ist ein biozertifizierter Single Origin Arabica-Kaffee aus dem kolumbianischen Hochland. Dort wächst er auf Kaffeeplantagen auf 950-1.300 Metern Höhe und wird dort von Hand geerntet, gewaschen und in der Sonne getrocknet. Die ideale Höhenlage Kolumbiens bringt geschmacklich sehr intensive Arabicas hervor. Der Bio Aschaffenburger Partnerkaffee kommt mit einem Aroma von Zartbitterschokolade mit nussig und weinigen Nuancen daher. Er hat einen mittelkräftig bis weichen Körper und eine ausgewogene feine Säure mit Noten von Zitrusfrucht, die ihn besonders rund schmecken lassen. Diese köstlichen Aromen werden durch unser traditionelles Trommelröstverfahren herausgearbeitet und unterstützt.

Röstung mittel, Intensität eher kräftig, Säure wenig.
Mit dem Kauf des Aschaffenburger Partnerkaffes und - Espressos fließt dem Verein Aschaffenburger Solidaritäts-Kaffee e.V. pro Kilo Kaffee ein Solidaritätsbeitrag von 1,50€ zu. Dieser Verein setzt sich seit 1994 für die Idee des fairen und partnerschaftlichen Handel(n)s ein um die wirtschaftliche und soziale Lage der kolumbianischen Kleinbauern nachhaltig zu verbessern.

Der Verein unterstützt mit den Mitteln aus dem Solidaritätsbeitrag die Stiftung "Weg der Hoffnung", die in der Umgebung der Stadt Villavincencio in Kolumbien verschiedene Projekte umsetzt: Kinder werden versorgt, können die Schule besuchen, eine Ausbildung erhalten und sich so auf ein selbstständiges Leben vorbereiten. Auch Bürgerkriegsflüchtlingen wird hier Hilfe zuteil.

Preise:
  • Kaffee unverpackt: Partner 1000g 15.40€, Mexico 15.00€, Mexico c-frei 15.60€,
  • Partner-Espresso 16.00€, Espr. MalabarSona 16.40€,
  • Kaffee vepackt: Wiener Crema 1000g 13.40€, Barista Bio 1000g 14.20€, Partner 250g
  • Organico 250g 4.80€, Organico Pads 125g 3.50€

Die Reihe wird fortgesetzt.

Bildquelle: pixabay.com

Hier sollen die verschiedenen Kaffeesorten, die im Weltladen angeboten werden nach und nach vorgestellt werden.

Barista Bio Bohnen

Die Barista Bio Bohnen sorgen für einen einzigartigen Kaffeegenuss aus 100% feinsten Canephorabohnen. Dabei handelt es sich um einen edlen Hochlandrobusta, welcher aus biologischem Anbau aus Indien stammt. Aufgrund von leichten Aromen nach Zartbitterschokolade ist der Kaffee von einer angenehmen Süße geprägt. Der Körper besticht durch einen kräftigen, vollmundigen und erdigen Charakter. Von Hand gepflückt und gewaschen, werden die Barista Bio Bohnen mit dem traditionellen Trommelröstverfahren von Kaffee Braun geröstet. Dadurch ist der Kaffee besonders säurearm und kann seine Geschmacksnoten ideal entfalten. Er ist vielfältig zu genießen und schmeckt unter anderem als Espresso und Caffé Crème ausgezeichnet. Für die Zubereitung werden Espressokocher, Siebträgermaschinen sowie Kaffeevollautomaten empfohlen.

Malabar Sona Espresso

Der Malabar Sona Espresso ist eine biozertifizierte Kaffeekomposition und besteht zu 70% aus feinsten Arabica- sowie zu 30% aus Robustabohnen von der Farm Elk Hill in Kerala in Indien. Dort werden die Kaffeebohnen für diesen Bio-Espresso auf 950-1.300 Metern angebaut und nachdem sie gereift sind handgepflügt, gewaschen und sonnengetrocknet. Geschmacklich zeichnet sich der Espresso durch ein besonders vollmundiges und weiches Aroma aus. Seine erdigen und nussigen Geschmacksnoten, die an feine Zartbitterschokolade erinnern, arbeiten wir mit unserem traditionellen, schonenden Trommelröstverfahren noch weiter heraus. Durch seinen samtigen Körper und die Langzeitröstung ist der Säureanteil im Bio Malabar Sona Espresso besonders gering. Er ist vielfältig zu genießen und schmeckt unter anderem als Espresso und Caffé Crème ausgezeichnet.

Röstung dunkel, Intensität kräftig, Säure sehr gering.

Die Reihe wird fortgesetzt.

Bildquelle: pixabay.com

Vielleicht haben Sie schon unser Teefenster angeschaut. Dort können sie einen Teil unserer ca. 20 Teesorten sehen.Neben Schwarz- und Grüntee ist auch Rooibos und Kräutertee in verschiedensten Variationen im Sortiment. Teebeutel und auch lose Ware gibt es in verschiedensten Kompinationen. Probieren Sie doch mal Rosmarin und Grüntee oder Ingwer und Zitronengras.

Kleine Teekunde

Grüntee und Schwarztee kommen vom gleichen Strauch. Camelia sinensis gibt es in 2 Hauptsorten, Thea sinensis und Thea assamica. Sie unterscheiden sich vor allem in den Klimaansprüchen. Je höher das Anbaugebiet liegt,desto langsamer wächst der Strauch und desto feiner ist das Aroma des gepflückten Tees. Von den Hauptanbaugebieten China und Japan kommen hauptsächlich Grüntees, Indien und Sri Lanka meist Schwarztees. Andere wichtige Anbaugebiete sind Vietnam, Indonesien und Ostafrika (Kenya und Tansania).

Bei den Blatttees werden folgend Sortierbezeichnungen verwendet:

FOP – Flowery Orange Pekoe

So wird der Tee bezeichnet, der aus den Blattknospen und den ersten beiden Blättern jedes Triebs gemacht ist. Er enthält zarte, junge Bläter mit einem Anteil an Blattspitzen.

GFOP – Golden Flawery Orange Pekoe

So wird der Tee bezeichnet, der wie FOP ist aber mit den obersten Blattknospenspitzen der zarten behaarten Triebe.

Es gibt noch viele Sortierbezeichnungen.

Das Anbaugebiet Darjeeling liegt in Nordindien zwischen Nepal und Bhutan an den Hängen des Himalajagebirges. Für Teekenner ist Darjeelingtee wie Bordeaux für Weinkenner. In 300 bis 2000m Höhe werden die Tees angepflanzt. Von April bis Oktober wird Tee geerntet. First Flush ist die erste Pflückperiode in den ersten 4-6 Wochen. Dieser Tee schmeckt besonders frisch und duftig. In einem Tag werden pro Teegarten etwa 125 – 150 kg fertiger Tee gepflückt.

Bildquelle: pixabay.com

Das Produkt des Monats: Schmuck.

Zum Valentinstag ist das vielleicht passend. Der gesamte Schmuck wurde reduziert.Die reduzierten Preise sind  auf den einzelnen Stücken angegeben.

Die Sachen auf dem Foto kosten:

  • Ring 925  Silber mit blau 34.50
  • Ring 925 Silber 25.90
  • Ohrstecker Silber 9.90
  • Kette blau 15.90

Es wird immer mal wieder kritisiert, daß es Fairetrade-Produkte gibt, die durch den Mengenausgleich nicht die fair-gehandelten Zutaten enthalten, die man erwarten würde.

Was bedeutet „Mengenausgleich“?

Mengenausgleich bedeutet, dass fair gehandelte Rohstoffe bei der Verarbeitung, Lagerung oder während des Transports mit handelsüblichen Produkten vermischt werden dürfen. Die exakten Mengen- und Geldströme müssen entlang der Warenkette dokumentiert werden. Die Kontrolle erfolgt durch die Kontrollorganisation FLO-CERT. Am Ende darf nur so viel Ware als „Fairtrade“ ausgezeichnet werden, wie Fairtade-Rohstoffe eingekauft wurden. Das bedeutet, dass beispielsweise ein als „fair“ beworbener Orangensaft aus keiner einzigen fair gehandelten Orange gepresst worden sein kann. Gleichzeitig landet der Saft der fair-gehandelten Orangen in einem konventionellen Produkt. Diese Möglichkeit ist gedacht für kleine Erzeuger, die nicht genügend Menge liefern können, daß sich eigene Maschinen für die Verarbeitung der fair-gehandelten Ware rentieren.

Unsere Lieferanten nutzen diese Möglichkeit nicht.

EL PUENTE beispielsweise akzeptiert keinen Mengenausgleich und hält sich an die selbstgesetzte Maßgabe von einem Fairhandels-Anteil von mindestens 50% in Mischprodukten wie z.B. Schokolade und 100% für Produkte, die aus einer Komponente wie z.B. Tee bestehen.

Die Siegelvielfalt von Labeln, die sich den Fairen Handel auf die Fahnen schreiben, ist groß. Für die Verbraucher ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Problematisch ist vor allem, dass der Begriff „fair“ nicht geschützt ist und damit keine gesetzlichen Mindestanforderungen definiert sind. Wir finden wichtig, Verbraucher auf die Unterschiedezwischen den einzelnen Siegeln hinzuweisen. Als Wegweiser dienen die Empfehlungen des Forum Fairer Handel http://www.forum-fairer-handel.de/fairer-handel/faire-produkte-erkennen/

Bildquelle: Forum Fairer Handel e.V./Chr. Ditsch

„Vor über 40 Jahren hat die GEPA die Original „Jute statt Plastik“-Tasche auf den Markt gebracht“

Auch heute noch bieten der Weltladen Alternativen zu den mittlerweile doch ziemlich verpönten Plastiktüten und weniger verpönten Recyclingkunststoff-Taschen an. Die sind nicht mehr aus der kratzigen Jute sondern es sind schicke Baumwolltaschen mit unterschiedlichen Aufdrucken oder geschmackvollen Mustern. Auch Obst- und Gemüsebeutel gibt es in verschiedenen Größen aus Baumwolle.

Das Thema plastikfreie Verpackung beschäftigt uns schon lange: So bestehen Kaffeefolien der GEPA aus sortenreinem Kunststoff, das erleichtert das Recycling. Hier waren wir Vorreiter und wurde dafür sogar ausgezeichnet. Unser Ziel ist, auch die von uns genutzten Verpackungen so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Als einer der ersten Anbieter verwenden wir für unsere Schokoladen und Riegel eine heimkompostierbare Innenfolie. Sie besteht zu über 90 Prozent aus FSC-/PEFC-zertifizierten Holzzellstoff und zersetzt sich bei normaler Außentemperatur (20 Grad) auf dem Heimkompost. Zusätzlich ist die Folie industriell kompostierbar gemäß EU-Norm EN 13432.Mehr dazu unter
www.gepa.de/schokofolie

Auch für unsere Teebeutelverpackungen verwenden wir die, aus unserer Sicht, beste Lösung, um Umwelt- und Verbraucherschutz zu vereinen. Die Teekuverts bestehen aus einer Kombination aus Papier mit Aromaschutz-Folie aus rund 90 Prozent zertifiziertem Holzzellstoff.

Das bietet gleich mehrere Vorteile:

  • Schützt die Teequalität besser vor Aromaverlust und Fremdstoffen als reines Papier
  • Umweltfreundlicher als reines Plastik.
  • Im Vergleich zu unseren alten Teekuverts sparen wir 44 Prozent CO2
  • Die Kuverts sind industriell kompostierbar nach EN13432. Demnach muss der Holzzellstoff der Teekuverts innerhalb von sechs Monaten zu mindestens 90 Prozent zersetzt sein.

Mehr dazu unter
www.gepa.de/teefolie

­