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Am 11.6.21 wurde das neue deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz im Bundestag verabschiedet. Es ist ein politischer Kompromiss. Eine Reihe von enthaltenen Punkten sind zu begrüßen, da sie das Potenzial haben, zu einer größeren Sorgfalt von Unternehmen in ihren Lieferketten zu führen, was Menschenrechte und Umweltschutz angeht. Gleichzeitig greift der Kompromiss in einigen Punkten auch zu kurz, wodurch das Gesetz nicht wirksam genug ist und nicht unbedingt Vorbild für ein notwendiges europäisches Lieferkettengesetz sein kann.

Das neue Gesetz:

  • Es leitet in Deutschland einen dringend notwendigen Paradigmenwechsel ein: weg von freiwilliger Verantwortung hin zu verbindlichen menschenrechtlichen und umweltbezogenen Vorgaben für Unternehmen.
  • Es legt Sorgfaltspflichten fest, die grundsätzlich die ganze Lieferkette erfassen.
  • Es legt Untenehmen bestimmte umweltbezogene Pflichten auf.
  • Es regelt eine solide behördliche Durchsetzung, nach der eine Behörde die Einhaltung der Sorgfaltspflichten kontrolliert und Nichteinhaltung sanktioniert.
  • Es greift zu kurz in Bezug auf die Reichweite der Sorgfaltspflicht, die Beteiligung von Betroffenen und die Wiedergutmachung bei Schäden z.B. für die Gesundheit.
  • Es schafft neben den bestimmten unweltbezogenen Pflichten keine Generalklausel, die auch Biodiversität und Klimaauswirkungen berücksichtigt.
  • Es schafft keine eigene Anspruchsgrundlage für Betroffenen, um einfacher Schadensersatz für erlittene Schäden vor deutschen Gerichten einklagen zu können.

Recherche unter www.lieferkettengesetz.de

Canaan Fair Trade fördert benachteiligte palästinensische Gemeinschaften durch den Vertrieb von Naturland Fair zertifiziertem Olivenöl, Mandeln und anderen Köstlichkeiten. Über 1.600 Kleinbauernfamilien können dadurch ihren Lebensunterhalt und ihre Kultur aufrechterhalten. 

Mit fairen Preisen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht Canaan eine nachhaltige Verbesserung des Lebensstandards. Gleichzeitig werden dadurch regenerative Ökosysteme gepflegt und Humusaufbau zur CO2-Speicherung betrieben.

Die Olivenbäume in Palästina, einige davon mehr als 1.000 Jahre alt, zeugen vom harmonischen Austausch zwischen Boden, Pflanzen, Tieren und Menschen. Vom Erlös des hochwertigen Olivenöles geht ein Dollar pro Liter an das Programm „Trees for Life“. Mehrere 10.000 Oliven- und Mandelbäume konnten so schon gepflanzt werden.

Zahlreiche Besuche des WeltPartner-Teams in Palästina z.B. zur jährlichen Olivenernte und eine gemeinsame Tour durch Deutschland machen die Partnerschaft zu etwas ganz Besonderem.

Aus dieser Gemeinschaft kommen Produkte wie Pesto, Zatar das Gewürz mit geröstetem Sesam, Freekeh etc.

Sehr lecker: Weißbrot mit Basilikumpesto. Probieren Sie mal.

Mehr Infos und Bilder zu unserem Handelspartner finden Sie auf auf www.weltpartner.de

Es wird immer mal wieder kritisiert, daß es Fairetrade-Produkte gibt, die durch den Mengenausgleich nicht die fair-gehandelten Zutaten enthalten, die man erwarten würde.

Was bedeutet „Mengenausgleich“?

Mengenausgleich bedeutet, dass fair gehandelte Rohstoffe bei der Verarbeitung, Lagerung oder während des Transports mit handelsüblichen Produkten vermischt werden dürfen. Die exakten Mengen- und Geldströme müssen entlang der Warenkette dokumentiert werden. Die Kontrolle erfolgt durch die Kontrollorganisation FLO-CERT. Am Ende darf nur so viel Ware als „Fairtrade“ ausgezeichnet werden, wie Fairtade-Rohstoffe eingekauft wurden. Das bedeutet, dass beispielsweise ein als „fair“ beworbener Orangensaft aus keiner einzigen fair gehandelten Orange gepresst worden sein kann. Gleichzeitig landet der Saft der fair-gehandelten Orangen in einem konventionellen Produkt. Diese Möglichkeit ist gedacht für kleine Erzeuger, die nicht genügend Menge liefern können, daß sich eigene Maschinen für die Verarbeitung der fair-gehandelten Ware rentieren.

Unsere Lieferanten nutzen diese Möglichkeit nicht.

EL PUENTE beispielsweise akzeptiert keinen Mengenausgleich und hält sich an die selbstgesetzte Maßgabe von einem Fairhandels-Anteil von mindestens 50% in Mischprodukten wie z.B. Schokolade und 100% für Produkte, die aus einer Komponente wie z.B. Tee bestehen.

Die Siegelvielfalt von Labeln, die sich den Fairen Handel auf die Fahnen schreiben, ist groß. Für die Verbraucher ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Problematisch ist vor allem, dass der Begriff „fair“ nicht geschützt ist und damit keine gesetzlichen Mindestanforderungen definiert sind. Wir finden wichtig, Verbraucher auf die Unterschiedezwischen den einzelnen Siegeln hinzuweisen. Als Wegweiser dienen die Empfehlungen des Forum Fairer Handel http://www.forum-fairer-handel.de/fairer-handel/faire-produkte-erkennen/

Die Rosenaktion am Weltladentag ist gut angekommen. Nächste Jahr werden wir mehr von diesen wunderschönen Rosen aus fairem Anbau und Handel aus Kolumbien einkaufen.

Versuchen wir gemeinsam den Tapetenwechsel für unser gesellschaftliches Leben zu schaffen. Die Bemühungen um fairen Umgang mit unseren Nächsten, die für uns die Lebensmittel produzieren und der faire Umgang mit der Schöpfung sind Christenpflicht. Vielleicht können wir den Klimakolaps ja noch verhindern.

Die Umweltkriterien bei FairTrade, wie z. B. der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und das Verbot vieler schädlicher Pestizide, fördern eine umweltverträgliche Produktion. Gentechnik ist verboten. Fairtrade setzt starke Anreize für die Bäuerinnen und Bauern, auf Bio-Anbau umzustellen. Außerdem unterstützt Fairtrade die ErzeugerInnen mit Projekten zur Anpassung an den Klimawandel.

Mehr dazu unter www.fairtrade-deutschland.de

Motto:

„Die Welt braucht einen Tapetenwechsel“

Seit 1996 gibt es den Weltladentag am 2. Samstag im Mai mit einem politischen Schwerpunkt. Hunderte Weltläden machen bundesweit und in den Sozialen Medien mit #GönnDirWandel auf die Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation aufmerksam. Sie weisen darauf hin, dass es einen grundlegenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft braucht und dass der Faire Handel dabei als Kompass dienen kann. Auch der Weltladen Sulzbach beteiligt sich an der Aktion. Anbei werden auch wunderschöne, fair gehandelte Rosen angeboten.

Kommen Sie am 8. Mai in den Weltladen, Jahnstraße 3.

Weitermachen wie bisher ist keine Option. Unsere Art zu leben und zu wirtschaften ist nicht zukunftsfähig. Die Welt braucht einen Tapetenwechsel!Viele der tiefgreifenden sozio-ökonomischen und ökologischen Krisen werden durch die Corona-Pandemie noch verstärkt. In weiten Teilen der Welt nimmt die soziale Ungleichheit zu, Umweltzerstörung und Klimawandel schreiten voran. Es muss eine Veränderung her und zwar schnellstmöglich.

Anlässlich des Weltladentags laden die Weltläden bundesweit dazu ein, selbst aktiv zu werden und den Tapetenwechsel mitzugestalten. Im Rahmen der Aktion #GönnDirWandel erhalten BürgerInnen Impulse, wie sie im eigenen Alltag zu mehr Solidarität, Nachhaltigkeit, Respekt, Gleichberechtigung, Transparenz und Dialog beitragen können und wie sie sich politisch engagieren können. Auch online können sich Bürger*innen unter #GönnDirWandel beteiligen.

In den letzten Jahren haben sich die Weltläden zusammen mit dem Forum Fairer Handel und der Initiative Lieferkettengesetz erfolgreich für ein Lieferkettengesetz eingesetzt, das derzeit im Bundestag beraten wird. Dabei haben sie die Erfahrungen der Fair-Handels-Organisationen eingebracht, die bereits seit 50 Jahren weltweit alternative Geschäfts- und Wirtschaftsmodelle erproben, bei denen Gemeinwohl und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Der Faire Handel ist bei der Neuausrichtung unserer Wirtschaft und der sozial-ökologischen Transformation ein Vorreiter . Die Fair-Handels-Bewegung verbindet weltweit Menschen, die eine solidarische Form des Wirtschaftens und des Miteinanders bereits heute leben.

Der Weltladentag ist der politische Aktionstag der Weltläden, der vom Weltladen-Dachverband veranstaltet wird. Er findet zeitgleich mit dem Internationalen Tag des Fairen Handels (World Fair Trade Day) statt.

Weitere Informationen:

www.weltladen.de/kampagne

Bildquelle: Weltladen-Dachverband/A. Stehle - www.weltladen.de

Die Milchwerke „Berchtesgadener Land“ bekamen nach erfolgreicher Naturland Fair Zertifizierung 2010 eine Anfrage von der GEPA nach bio und fair zertifiziertem Vollmilchpulver. Da das Milchwerk selbst keine Möglichkeit hat, Milch zu trocknen, wurde ein Lohnhersteller gefunden. So konnte ab Herbst 2011 geliefert werden. Inzwischen werden Tafelschokoladen, Riegel und auch Saisonprodukte wie Osterhasen, Nikoläuse ect. mit bio-fair Milch von „Berchtesgadener Land“ hergestellt. Das kommt den Milchbauern zwischen Watzmann und Zugspitze zugute. Dadurch konnten in der schweren Milchkriese 2015/16 weiterhin die besten Preise an die Bauern gezahlt werden. Die Zusammenarbeit führt dazu, daß auch faire Bananen, fairgehandelter Kakao und Zucker im Milchwerk genutzt werden und in den Läden der Molkerei und im Onlineshop GEPA-Produkte angeboten werden.

Schöne Bio-Fair-Symbiose.

 

Weltladentag 2021 am 8.5.21: „Die Welt braucht einen Tapetenwechsel“

Es geht ums Ganze

Unsere Art zu leben und zu wirtschaften ist nicht zukunftsfähig. Um ein gutes Leben für uns alle auf diesem Planeten zu ermöglichen, braucht es einen grundlegenden Wandel. Der Faire Handel kann dabei als Kompass dienen. Zum Weltladentag am 8. Mai 2021 lädt die Weltladen-Bewegung zum Austausch darüber ein.

Die Welt steht vor enormen Herausforderungen. Wir beobachten tiefgreifende sozio-ökonomische und ökologische Krisen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden viele davon weiter verschärfen. In weiten Teilen der Welt nimmt die soziale Ungleichheit zu, Umweltzerstörung und Klimawandel schreiten voran.

Wie kann die Menschheit den Wandel zu einer dauerhaft umwelt- und sozialverträglichen Wirtschafts- und Lebensweise gestalten, um die planetaren Leitplanken einzuhalten? Und wie kann dies global gerecht gestaltet werden, um niemanden zurückzulassen?

Ist das derzeitige System relevant?

Immer mehr Akteure stellen die Systemfrage und sprechen sich für eine sozial-ökologische Transformation, also einen grundlegenden Umbau unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems aus. Es sind in den letzten Jahren zahlreiche Lösungsansätze, Gruppen, Initiativen und Bewegungen entstanden, die alternative Wirtschafts- und Lebensformen jenseits des Wachstumsparadigmas denken und leben: Solidarische Landwirtschaft (Solawi), Gemeinwohlökonomie, Postwachstumsbewegung und viele mehr.

Auch in den Wirtschaftswissenschaften mehren sich die Stimmen, die eine reine Profit- und Gewinnmaximierung als oberstes Ziel des Wirtschaftens in Frage stellen. So veröffentlichten im September 2018 mehr als 200 Wissenschaftlerinnen, darunter auch renommierte Ökonominnen wie Niko Paech oder Kate Rateworth, einen offenen Brief mit dem Titel „Schluss mit WachstumWachstumWachstum“. Darin forderten sie die Europäische Union auf, das Streben nach Wirtschaftswachstum als oberstes politisches Ziel zu überdenken.

Es ist Zeit für einen Tapetenwechsel

Bildquelle: Weltladen-Dachverband/A. Stehle - www.weltladen.de

 

Die Tragödie der Coronapandemie in armen Länder soll uns heute das Schreiben aus Tansania anschaulich zu machen.

Etwas später als in Deutschland kam die 2. Welle in Tansania an. Da Beatmungsgeräte fehlen, ist die Behandlung weniger erfolgreich als in Europa. Viele KlinikmitarbeiterInnen sind verstorben, darunter die Pflegedienstleiterin. Etliche Patienten sind bereits an der Aufnahme verstorben.

Ein ganz großer Verlust: der erst 57jährige Benediktinerabt Placidus ist tot.

Dabei darf man gar nicht von Corona sprechen, weil – so schreibt S. Raphaela - der Präsident die Krankheit herunter spielt. Er empfiehlt Kräuter und Gebete. Man ist sehr dankbar für die Spende, die der Weltladen überweisen konnte. S. Raphaela arbeitet seit Jahren in der Aidshilfe und in der Schule, wo auch immer Geld gebraucht wird.

Der Brief wurde am 4.3.21 geschrieben.Inzwischen ist der 61jährige Präsident verstorben, wahrscheinlich an Corona.

Seine Nachfolgerin Präsidentin Hassan will sich besser von der Wissenschaft beraten lassen und Impfungen einleiten. Hoffen wir, daß die Lage bald besser wird.

Liebe Weltladenfreunde:

Der vollständige Brief und auch noch 2andere Briefe sind im Weltladen zu lesen.

Man sieht, es ist wirklich sehr dringend nötig die Leute wie Frank Weber oder Schwester Raphaela Hendler zu unterstützen.

Auf der Seite www.el-puente.de kann man unter „Sortiment“ viele Schals und andere Accessoires anschauen. Die Schals kommen von verschiedenen Lieferanten.

Craft Link z.B. ist eine vietnamesische Fairhandels-Organisation mit Sitz in Hanoi. Sie unterstützt hauptsächlich benachteiligte Gruppen von Kunsthandwerkern um so auch das kulturelle Erbe zu schützen. Die Organisation wurde 1997 gegründet. 50 Produzentengruppen davon viele aus ethnischen Minderheiten, 30% davon sind Familienbetriebe aus traditionellen Kunsthandwerkerdörfern. Wenn erforderlich erhalten die Betriebe Vorauszahlungen, um Material einkaufen zu können. Alle bekommen eine wirtschaftliche Grundausbildung. Es wird auch auf soziale und ökologische Mindeststandards in den Werkstätten geachtet.

Einmal jährlich veranstaltet Craft Link eine Verkaufsmesse in Hanoi. Dort können die Hersteller ihre Waren selbst anbieten.

Craft Link hat eine eigene Abteilung für Prokuktentwicklung eingerichtet um insbesondere in Sachen Design zu beraten. So haben die Waren bessere Chancen auf dem anspruchsvollen Exportmarkt.

Ein weiteres Beispiel ist die indische Organisation EMA (Equitable Marketing Association). Sie knüpft Kontakte zu Fairhandels-Organisationen in aller Welt, um Kunsthandwerker in Indien bei der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen. EMA wurde ursprünglich von sieben Kunsthandwerker-Kooperativen und einer Gruppe engagierter indischer Studenten gegründet.

Das Entwicklungszentrum vor den Toren Kalkuttas hat eigene Wekstätten und kümmert sich um Produkt- und Designentwicklung.

In der Fertigung sind auch viele behinderte Menschen beschäftigt. Für sie ist es oft die einzige Möglichkeit ein festes Einkommen und eine tägliche warme Mahlzeit zu bekommen.Hier haben sie auch wichtige zwischenmenschliche Kontakte.

EMA arbeitet auch mit anderen Produzenten zusammen. Es ist wichtig, das die Gruppen demokratisch zusammen arbeiten z.B. als Kooperative. Sie werden durch Schulungen und beim Verkauf ihrer Waren unterstützt. Es sind auch Schulstipendien für die Kinder der Familien möglich, um sie aus dem Teufelskreis der Armut und Abhängigkeit zu befreien.

Bildquelle: https://shop.el-puente.de/in9-70-175-tuch-handgewebter-schal.html

Wer sich „Fairtrade-Town“ nennen möchte, muss fünf Kriterien erfüllen, die das kommunale Engagement für den fairen Handel widerspiegeln: Neben einem offiziellen Ratsbeschluss braucht es eine Steuerungsgruppe, die Aktivitäten vor Ort koordiniert. Geschäfte des lokalen Einzelhandels, Floristen sowie Cafés und Restaurants müssen mindestens zwei Produkte aus fairem Handel anbieten. Auch in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen werden Produkte aus fairem Handel verwendet. Zusätzlich sollen die Städte Bildungsaktivitäten zum Thema fairer Handel sowie medienwirksame Aktionen umsetzen, über die auch die lokale Presse berichtet. Mehr Infos zur Kampagne und zum Jubiläum unter fairtrade-towns/10Jahre.

In Sulzbach beteiligen sich schon seit Jahren Vereine und Kirchen an den Aktivitäten des seit 1989 bestehenden Weltladens, indem sie bei Festen und Feiern Kaffee aus fairem Handel anbieten. Restaurants wie z.B. die Braunwarthsmühle haben Kaffee, Reis, Apfelmangosaft etc. im Angebot. Auch die Supermärkte haben Waren mit dem Fairtrade-Siegel im Sortiment. Es ist kein Kriterium bei der Zertifizierung aber auch sehr bemerkenswert: Viele Sulzbacher Bürger schenken bei ihren privaten Feiern Kaffee aus dem Weltladen aus. Eine besondere Erwähnung verdienen die Kunden des Weltladens, die aus 100 Artikeln im Foodbereich und fast ebenso vielen aus Kunstgewerbe, Textil, Geschirr etc. auswählen und so einen ordentlichen Umsatz bewirken.

Machen wir so weiter und verbessern damit für einige Leute in armen Ländern das Leben ganz erheblich.

Bildquelle: www.sulzbach-main.de
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