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Wir bitten weiterhin um Spenden für die Betroffenen des Hochwassers in Deutschland. Herzlichen Dank allen, die bereits großherzig gespendet haben; wir konnten einen vierstelligen Betrag an das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe weiterleiten (Zusammenschluss von Rotem Kreuz, Unicef, Diakonie und Caritas). Nach ausführlicher Recherche und Informationsgesprächen vertrauen wir diesen Organisationen, weil sie viel Erfahrung mit Katastrophenhilfe in Lagen solchen Ausmaßes haben, gerade auch international. Wir sind sicher, dass das Geld richtig eingesetzt wird und dort ankommt, wo es akut gebraucht wird und wo es dann Menschen beim Neuanfang hilft. Selbstverständlich haben wir auch Unterstützung durch Sachspenden angeboten. Uns ist aber von mehreren Organisationen signalisiert worden, dass diese in ausreichendem Maße in der Region vorhanden seien. 

 Für Ihre Spenden stehen weiterhin in den Eingangsbereichen der Kirchen Spendenboxen; oder Sie überweisen an: Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE98 7965 0000 0501 4059 48 / RV-Bank Miltenberg IBAN: DE15 5086 3513 0000 4516 65 (Stichwort Hochwasser). Selbstverständlich können Sie uns auch über das Schreibwarengeschäft Amrhein oder das Pfarrbüro eine Spende zukommen lassen.  Nochmals allen ein großen Dankeschön!

Wir bitten um Spenden für die Betroffenen des Hochwassers durch die extremen Regenfälle der letzten Woche in Deutschland. Selbstverständlich haben wir auch Unterstützung durch Sachspenden angeboten, vor allem Kleidung. Uns ist aber von mehreren Organisationen signalisiert worden, dass diese in ausreichendem Maße in der Region vorhanden seien. 

Für Ihre Geldspenden stellen wir in den Eingangsbereichen der Kirchen Spendenboxen auf; oder Sie überweisen an: Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE98 7965 0000 0501 4059 48 / RV-Bank Miltenberg IBAN: DE15 5086 3513 0000 4516 65 (Stichwort Hochwasser). Selbstverständlich können Sie uns auch über das Schreibwarengeschäft Amrhein oder das Pfarrbüro eine Spende zukommen lassen. Herzlichen Dank!

 

 

 

"Hier in Córdoba ist die Situation der Pandemie äußerst schlimm"

Angesichts von einer 7-Tage-Inzidenz Anfang von 4435 ist das mehr als nachvollziehbar, was Oscar Alvares, der Vorsitzende der Stiftung Angelelli. schreibt. Zum Glück sinken zurzeit aufgrund der nochmals verschärften Maßnahmen die Ansteckungen wieder (7-T-Inzidenz Anfang Juli 2771). Einen ausführlichen Hintergrundbericht haben wir für das aktuelle Kirchenfenster geschrieben, der Magazin der Pfarreiengemeinschaft (online www.pg-suzbach.de). Neben den Einrichtungen und Personen, die durch die Stiftung auf unterschiedlichste Weise Unterstützung erfahren, haben die Engagierten dort angefangen, Tüten mit Lebensmitteln, Hygiene- und Desinfektionsartikeln zu verteilen. "Da es hier in Córdoba, wo die Situation so schlimm ist, es auch besonders wichtig ist, sich einigermaßen gut zu ernähren, auf Hygiene und Sauberkeit zu achten." 

 In einem Antwortbrief haben wir geschrieben: "Dass Córdoba sogar noch schlimmer als andere Teile des Landes von der Pandemie betroffen ist, macht uns Sorgen und lässt uns noch mehr an euch denken und für euch beten. Auch bei uns war (und ist es zum Teil immer noch) bei niedrigeren Ansteckungszahlen sehr schwer, Kontakt zu halten und Bedürftige zu unterstützen; eine wie viel größere Herausforderung muss es für euch bedeuten! Wir bewundern es, wie ihr euch trotz der äußerst schwierigen Situation um die Menschen kümmert, wie ihr die Hilfsmaßnahmen mutig aufrechterhaltet und die Verantwortlichen in euren Einrichtungen sich nicht entmutigen lassen, sondern kreativ und couragiert mit der Situation umgehen."

Wir wollen der Stiftung Obispo Angelelli in dieser herausfordernden Situation unterstützen und rufen zu Spenden auf: Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE98 7965 0000 0501 4059 48 / RV-Bank Miltenberg IBAN: DE15 5086 3513 0000 4516 65 (Stichwort Argentinien). Selbstverständlich können Sie uns auch über das Schreibwarengeschäft Amrhein oder das Pfarrbüro eine Spende zukommen lassen.   

Die strahlende Sonne und nur kleine Schäfchenwolken am Himmel waren ideale Voraussetzungen, dass unser erster Stöberbasar zu einem Erfolg wurde. Am vergangenen Samstag hatten in der Hinteren Dorfstraße die Tore unseres Lagers geöffnet und im Hof Bücher, Flohmarktartikel und buntes Allerlei aus unserem reichhaltigen Bestand präsentiert. An die 70 Menschen kamen vorbei, haben freudig gestöbert und das eine oder andere Schnäppchen gefunden! Auch in unsere Kleiderkiste wurde nicht nur hineingeschaut. 

Dieser erfolgreiche Auftakt hat uns ermutigt, weiterhin einmal im Monat einen kleinen Stöber-Basar zu veranstalten. Die nächsten Termine zum Vormerken (immer samstags von 10 - 12 Uhr):

  • 07. August,
  • 04. September,
  • 02. Oktober,
  • 06. November,
  • 04. Dezember 2021!.

Der Erlös des Basars kommt den Sozialprojekten unserer Partnerorganisation in Córdoba/Argentinien zugute. 

 Wir wollen gerade in den schwierigen Zeiten der Pandemie unsere Partner in Córdoba nicht im Stich lassen und sie in ihrem herausfordernden Einsatz für die Ärmsten weiterhin unterstützen.

Wir freuen uns über Ihre Spende (Stichwort Argentinien): 

  • Sparkasse Miltenberg-Obernburg IBAN: DE98 7965 0000 0501 4059 48 
  • RV-Bank Miltenberg IBAN: DE15 5086 3513 0000 4516 65

Selbstverständlich können Sie uns auch über das Schreibwarengeschäft Amrhein oder das Pfarrbüro eine Spende zukommen lassen. 

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Oscar Alvares, Vorsitzender der Fundación Obispo Angelelli: "Die Situation ist sehr schwierig im Land, besonders in unserer Provinz Córdoba. Menschen dürfen wegen der hohen Ansteckungszahlen sich nur an bestimmten Orten in der Stadt aufhalten, an anderen nicht. Das wird streng kontrolliert, auch über eine HandyApp. Dennoch versuchen wir unser Bestes, um den Kontakt zu den Menschen nicht zu verlieren, die wir mit unserer Stiftung begleiten. Wir bitten Gott, uns in diesem komplizierten Moment unseres Daseins zu begleiten. Wir sind immer dankbar für eure Großzügigkeit und Wohlwollen gegenüber unseren Armen! "         

Söberbasar 4 HeaderAuch weil Buch&Café ausfallen musste, laden wir am Samstag, 03.07.2021, zu einer kleinen, aber feinen Alternative ein: zu einem Stöberbasar vor unserem Möbellager (Hintere Dorfstr. 3). Wir öffnen von 9 -12 Uhr die Tore und werden im Hof Bücher, Flohmarktartikel und buntes Allerlei aus unserem Bestand präsentieren.Auch die Kleiderkiste ist zu dieser Zeit offen.

Kommen Sie vorbei und stöbern Sie mit uns!

Der Erlös kommt den Sozialprojekten unserer Partnerorganisation in Córdoba Argentinien zugute. 

Nachdem das fast ein Jahr nicht mehr möglich war, haben wir in der vergangenen Woche wieder 74 Pakete vorwiegend mit Kleidung, aber auch Haushaltswaren nach Würzburg zur Rumänienhilfe Heuchelhof transportiert. Vielen Dank an Toni Helbig und Achim Bärenklau. Von dort aus wurden die Hilfgüter noch inach Feleac weitertransportiert und werden dort in Dörfern und Gemeinden der Region Bistrita verteilt zu werden. Obwohl Teil der Europäischen Union, trifft die Coronakrise diese sowieso schon strukturschwache Region besonders hart. Vielen Familien fehlt es oft am Nötigsten.

In der vergangenen Woche ist eine junge Frau mit ihrem vierjährigen Sohn aus der Sulzbacher Flüchtlingsunterkunft in eine eigene Wohnung nach Aschaffenburg umgezogen. Vor etwas mehr als einem Jahr kam sie als Rußlanddeutsche aus Kasachstan nach Sulzbach. In einem Brief bedankt sie sich für die gute Zeit und schildert ein paar Eindrücke:

"Wir hatten Sulzbach eine sehr gute Zeit. In dieser Gemeinde leben sehr freundliche, hilfsbereite und nette Menschen. Schon zu Beginn unseres Aufenthaltes waren wir überrascht und erfreut zugleich, wie herzlich wir von den Menschen auf der Straße gegrüßt wurden, immer mit einem Lächeln im Gesicht und mit Freundlichkeit in den Augen -  und das überall, wo ich mit meinem Sohn spazieren ging. Ob es sich um einen Laden oder eine Bäckerei handelte, überall warmherzige und freundliche Menschen! Besonders gut hat es uns gefallen, am Mainufer entlang zu spazieren. In der kalten Jahreszeit leben dort Schwäne. Bei diesen Spaziergängen ist uns auch gleich aufgefallen, dass hier viele sportliche Menschen leben, die mit dem Rad unterwegs sind.... alle diese positiven Erfahrungen aus Sulzbach nehmen wir in unseren Herzen mit. Aus tiefstem Herzen möchten wir Herrn Bassam Almanawi vom Sozialkreis Danke sagen. Er war eine große Hilfe vom ersten Tag an!"

Frau Ela Rudzka hat sich letzte Woche per WhatsApp-Call gemeldet. Nach einem längeren Lockdown wird auch in Polen das öffentliche Leben wieder hochgefahren; so konnte sie auch wieder nach Czarnia fahren und direkten Kontakt zu den Verantwortlichen in der Bruder-Zenon für Kinder und Jugendliche mit Behinderung haben. Sie lässt ganz herzliche Grüße ausrichten und großen Dank aussprechen. 33 Pakete mit Kleidung, Bettschonern und Gebrauchstextilien hatten wir noch Ende Februar nach Polen schicken können. 

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